„Mobile First!“ – Eric Schmidt, CEO von Google
Wer nicht unter einem Stein lebt, hat es schon längst mitbekommen: Das iPhone und andere Smartphones haben das Phänomen „mobil“ zu einem eigenständigen Medium gemacht, das mittlerweile im Zentrum der 3-Screen-Medienlandschaft steht. Mark Reign (Epic Games; Gears of War) bezeichnete Mobiltelefone kürzlich als “die Konsolen der Zukunft”. Weder TV noch der Internet-PC können es in Sachen Innovation, Reichweite, Nutzungsintensität und Emotionalisierung mit dem Handy aufnehmen. Apple, Microsoft und Google, aber auch Nokia, nach wie vor größter Handyhersteller weltweit, sind die Motoren hinter dieser rasanten Entwicklung.
Neue Spielregeln für Marken
Der Konsument ist am Drücker! Auch wenn es nicht gefallen mag liebgewonnene Gewohnheiten aufzugeben, iPhone & Co., aber auch soziale Netzwerke wie Facebook, haben die zweite digitale Revolution ausgelöst und damit auch die Spielregeln für zeitgemäßes Marketing regelrecht auf den Kopf gestellt. Es geht nicht mehr um Penetration oder Aussendung von Botschaften. Im Gegenteil: es geht einzig und allein um Relevanz. Die Konsumenten stimmen mit den Füßen ab und was nicht gefällt, wird gnadenlos abgestraft und verschwindet in der Versenkung. Wer jedoch für sich und seine Produkte zu begeistern versteht, steigt auf in den viralen Olymp und kann binnen Tagen zum Rockstar werden – I like! mehr
Er will doch nur spielen
Games sind doch nur für picklige, männliche Teenager; das übliche Klischee. Falsch! Mit 65% der über 4 Milliarden (!) Downloads auf dem iPhone sind Spiele die beliebteste Kategorie. Studien untermauern dies: Gespielt wird von vier bis 64 Jahren, in allen Schichten, sowohl von Männern als auch von Frauen und das überall und jederzeit. Angetrieben von unserer angeborenen Neugierde entdecken wir spielerisch unsere reale Umgebung und lernen die Welt verstehen; wollen uns messen mit Anderen und wollen auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten erfolgreich sein. Ist das ganze Leben nicht ein Spiel? Eben! Deswegen gibt es auch kein besseres Mittel, um Konsumenten auf sich aufmerksam zu machen und sie nachhaltig zu binden. mehr
Der Erfolg hat nur einen Vater, der Misserfolg viele
Auch wenn Spiele mittlerweile offiziell als Kunst anerkannt sind, sie zu kreieren ist es nicht; auch keine Wissenschaft. Vielmehr ist es ein kreatives Handwerk, das man am Besten den Profis überlässt. Am allerbesten Jenen, die selbst jeden Tag mit ihren eigenen Produkten dem knallharten Wettbewerb in den verschiedenen App Stores, auf technisch unterschiedlichsten Plattformen, in zig viralen Kanälen und den sich ständig ändernden Marktregeln ausgesetzt sind. Die Zahl der Downloads und der Sterne sind das neue Maß der Dinge. Daran lassen wir uns gern messen. mehr


















